Shiatsu für Hunde!
"Shiatsu" ist nicht nur eine sanfte und doch wirkungsvolle Methode für uns Menschen sondern wird natürlich auch bei Tieren äußerst erfolgreich eingesetzt. Die Erfahrung und Praxis von vielen Tiershiatsupraktikerinnen und Tiershiatsupraktikern hat gezeigt, dass diverse Beschwerden und Krankheiten durch "Tiershiatsu" gelindert oder sogar vollkommen verschwinden können. Viele Hundhalter berichten, dass sich durch regelmässige Shiatsubehandlungen bei Ihrem Hund mehr Ruhe und Selbstvertrauen eingestellt hat. Auch die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten, durch die Stärkung der körpereigenen Abwehr des Hundes, nimmt ab.
Auch Hunde berichten, dass "Shiatsu" beim Menschen die Aufmerksamkeit und die Fähigkeit eindeutige Befehle gegenüber den Vierbeinern auszusprechen verbessert. - kleiner Scherz...
Bei welchen Beschwerden können Sie Ihren Hund mit "Tiershiatsu" unterstützen?
Arthrose, Hüft- und Rückenproblemen: Die Schmerzen können durch "Shiatsu" gelindert, und die Beweglichkeit wieder hergestellt werden. Das allgemeine Wohlbefinden wird deutlich gefördert.
Bei Hautproblemen wie Ekzeme, Allergien usw. unterstützt "Shiatsu" die Regulierung des Immunsystems und die Stärkung der körpereigenen Abwehr.
Bei nervösen uns sensiblen Hunden kann "Shiatsu" beruhigend und stärkend auf das Selbstvertrauen des Hundes wirken.
Bei apathischen Hunden kann die Lebensfreude wieder geweckt werden.
Bei Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen usw. kann "Tiershiatsu" gute Dienste leisten. Hier sollte natürlich auch das Futter mit einbezogen werden da immer häufiger eine Futterunverträglichkeit eine Rolle spielt.
Durch physischen oder psychischen Stress entwickeln viele Hunde Ängste, Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen. Hier hilft "Shiatsu" aufgestaute Energie abzubauen.
Im Hundesport können durch "Shiatsu" Überbelastungen, Verspannungen und Stress abgebaut werden. (Gilt auch für den Menschen) "Shiatsu" kann außerdem helfen die Konzentrationsfähigkeit des Hundes zu verbessern.
Älteren Hunden kann "Shiatsu" helfen sich in ihrem Körper wohler und beweglicher zu fühlen. Gerade ältere Hunde geniessen diese Art von Therapie sehr. Ins Stocken geratene Energie wird wieder zum Fliessen gebracht. Oft verschwinden kleinere Altersbeschwerden.
Nach einer Tierarztbehandlung ist organisch zwar oft wieder alles in Ordnung, doch der Hund zeigt sich meist nicht so fit und lebensfroh wie vor der Krankheit oder dem Unfall. Hier hilft "Shiatsu", die Lebensenergie wieder in Schwung zu bringen und Bewegungsblockaden zu lösen.
Blasen-Nierenprobleme können mit Shiatsu oft gut behandelt werden. Die Blasen-und Nierentätigkeit kann harmonisiert werden und das Immunsystem eine Stärkung erfahren.
Wellness: Viele Hundebesitzer gönnen sich und / oder ihrem Hund eine regelmässige Shiatsu-Behandlung und unterstützen damit präventiv den Einzug von "Gesundheit" auf zwei und auf vier Beinen...
Natürlich gilt beim Hund auch das gleiche wie bei uns Menschen - zuerst zum Arzt. Konsultieren Sie bei Beschwerden Ihres Hundes immer zuerst einen Tierarzt um akute Probleme abklären zu können. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über Ihre Absicht Ihren Hund mit "Tiershiatsu" unterstützen zu wollen. Dann können beide, Tierarzt und Tiershiatsupraktiker - jeder an seinem Platz - zum Wohle unserer Vierbeiner arbeiten...
Wenn Sie selber eine Tiershiatsupraktikerin oder ein Tiershiatsupraktiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind, dann können Sie sich hier kostenlos eintragen. Lesen Sie dazu auch gerne diesen Artikel...
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